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Das Risiko einer Thrombose ist für Frauen höher


23.10.2011

(heb) Im Rahmen der Arzt-Patienten-Seminarreihe in der Geomedklinik wird Oberarzt Weigand (Innere Fachabteilung) über das Thema „Herzinsuffizienz – Wenn das Herz schlapp macht“ referieren. Der Vortrag findet am 26. Oktober um 19 Uhr im Konferenzraum im Erdgeschoss der Klinik statt.

Als Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) wird in erster Linie die Unfähigkeit des Herzens bezeichnet, die vom Körper benötigte Blutmenge infolge einer krankhaft verminderten Pumpfunktion auszustoßen. Des Weiteren kann eine Herzschwäche auch bei normaler oder sogar erhöhter Pumpleistung bestehen, nämlich dann, wenn sich das Herz nur unzureichend mit Blut füllen kann.

Die Herzinsuffizienz wird nach Lokalisation und Dauer unterschieden. Linksherzinsuffizienz bezeichnet eine Herzmuskelschwäche der linken Herzkammer, Rechtsherzinsuffizienz die der rechten. Eine isolierte Rechtsherzinsuffizienz ist allerdings selten, meist die Folge einer Linksherzinsuffizienz. Zunächst steht die Behandlung des Grundleidens wie zum Beispiel Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzklappenfehler oder Herzrhythmusstörungen im Vordergrund. Änderungen des Lebensstils sind ebenso wie bei der koronaren Herzkrankheit unverzichtbar. Wie gefährlich eine Herzmuskelschwäche ist, wie man sie erkennt und welche Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erläutert Oberarzt Weigand am Vortragsabend.

Quelle: www.mainpost.de



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